Yannick de la Pêche musste fünf Studiengänge abbrechen um einzusehen, dass für ihn nur Stand Up Comedy Sinn ergibt. Auf der Bühne redet er über sich selbst – nicht, weil er es für so wichtig hält, sondern weil’s sonst keiner macht.
Mit Selbstironie und einem Blick fürs Unangenehme erzählt er Dinge, die andere lieber für sich behalten würden. Immer persönlich, nie pathetisch. Sein Humor ist trocken und man weiß nie, wo seine absurden Geschichten hinführen.
Wenn er nicht auf der Bühne steht, findet er im Podcast „Dicke Luft“ mit Philip Wefel und Simon Mann das Lustige in Dingen, die ihn nerven. Davon gibt es viele. Genug für eine Folge pro Woche.